Stiftung Lebendige Hoffnung

Élő Reménység Alapítvány

H-2120 Dunakeszi, Déli u. 11. (Alsógödi út 16/A)  Pf. 104.

Tel 0036 27 344800  Fax 0036 27 349469

E-mail: eloremenyseg1@gmail.com

Nachrichten

 

DER ANFANG

Den Weihnachtsabend 1988 verbrachten wir zusammen mit solchen Jugendlichen, die wir trotz des Festes auf den Strassen und in Unterführungen vorgefunden hatten. Schnell zeichnete sich das Bild: Kinderheim- bzw. Gefängnisvergangenheit, Alkoholprobleme… Viele Jugendliche waren ohne Hoffnung, ohne Ziele. Wir begegneten sofort den Fragen: Wo sollen wir wohnen? Was können wir essen? Einige Familien nahmen diese Jugendlichen für mehr oder weniger lange Zeit in ihre Wohnung auf. Im Januar 1990 gründeten wir – als Privatpersonen – die Stiftung  Lebendige Hoffnung. Im Mai 1992 kaufte die Stiftung für die erste Wohngemeinschaft ein halbfertiges Haus.

WER SIND WIR?

Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft wiedergeborener Christen aus Unterschiedlichen Konfessionen. In unserem eigenen Leben erfuhren wir  Gottes Liebe persönlich, und wir möchten weitergeben, was wir von Ihm erhalten haben.

WOHNGEMEINSCHAFT

Eine christliche Familie wohnt zusammen mit einigen Helfern (Mitarbeitern) und einigen hilfsbedürftigen Jugendlichen, die die richtige Lebensführung am besten so lernen können: In einer liebenden Gemeinschaft, in der Familie.

 

GEFäNGNISBESUCHE

In Zusammenarbeit mit der Ungarischen Evangelikalen Gefangenenmission machen wir zur  Zeit  regelmässige Besuche in den Gefängnissen in Baracska und Márianosztra. Mehrere der Interessenten erwarten ungeduldig unsere Besuche, die Anlässe des Gesprächs mit uns. Wenn sich jemand für ein neues Leben entscheidet, sind wir bereit, ihm dabei zu helfen.

ARBEITSREHABILITATION

In unserer Tischlerei und Gärtnerei lernen die Jugendlichen, wie man heutzutage in der Arbeit standhalten muss. Ausserdem verschönern wir unser eigenes  Haus. Aus der Ernte unseres Feldes können wir unsere Küche grösstenteils versorgen. www.denescanoe.hu

FREIZEIT

Wir machen Ausflüge, haben verschiedene Sportprogramme, beschäftigen uns mit Musik und dem Lernen von Liedern. nehmen an Lagern (Freizeiten) und weiterbildenden Seminaren teil.

MITARBEITERBILDUNG

Denen, die sich mit Randgruppen der Gesellschaft befassen möchten oder schon befassen, geben wir 4-5-mal jährlich im Rahmen eines Kurses Auskünfte und Ratschläge.

FAMILIENHILFE

In unserer Zeit wächst die Zahl der zerrütteten Familien immer mehr. Jugendliche aus solchen Familien werden häufig zu schnell Eltern. Das bringt unzählige Probleme mit sich. Wir helfen denen, die uns um Hilfe bitten – nicht nur mit Beratung, sondern auch praktisch: in den Bereichen Säuglingspflege, Kindererziehung, Begleitung bei Eheproblemen, Haushaltsfúhrung, Erledigung von offiziellen   Angelegenheiten.

Zeugnis

„…Ich hatte eine schwere Kindheit. Meine Eltern sind oft ausgegangen, um sich zu vergnügen. In dieser Zeit hockte ich immer vor dem Fernseher, damit ich mich nicht einsam fühlte. Als ich drei Jahre alt war, kam es zwischen meinen Eltern zur Scheidung und ich bekam einen Stiefvater.

Diese Lebensweise hinterliess ihre Spuren auch an mir. Ich war das schlechteste Kind in der Schule. Jährlich bekam ich 5-6 Zeugnisse – entweder waren sie voll mit Tadeln oder ich verlor sie absichtlich. Mit zwölf Jahren verbrachte ich die Schultage eher ausserhalb der Schule- ich ging los, um die grosse Welt kennenzulernen. Ich kam nach Budapest. Dort wohnte ich auf den Strassen, bis mich die Polizei schnappte. Wegen meiner Strafdelikte kam ich im Alter von 12 Jahren in eine Erziehungsanstalt. Ich rutschte immer mehr nach unten Strafdelikte, Strassenleben: geschlossene Anstalt, Gefängnis für Jugendliche, dann Gefängnis. Im Gefängnis änderte sich plötzlich alles. Ich bekam Abscheu vor mir selbst. Warum? Weil das kein Leben war, was ich bis dahin lebte. Ich hatte kein Lebensziel! Ich hatte keine Zukunft sondern lebte für nur in den Tag hinein, Sonst  interessierte mich nichts. Nun wollte ich das nicht mehr und suchte den Ausweg in Bewusstseinserweiterung, in der Gehirnkontrolle á lá Jose Silva usw. Aber ich fand nichts, was die Leere meines Lebens ausfúllen konnte.

Im Gefängnis besuchte ich einmal eine Andachts-stunde der Gefängnismission. Dort hörte ich etwas, was mich sehr betroffen machte: Es gibt jemand, der ein Freund der Sünder ist – Jesus! Als ich begriff, welches Opfer Jesus für mich gebracht hat,  wusste ich, das ich Sein Kind bin. Ich hatte noch nie etwas Wunderbareres im Leben erfahren! Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens fand ich in Jesus das Leben selbst.

Ich bekam den Wunsch, als Christ zu leben.  Vieles wurde anders in meinem Leben. Heute kann ich mir mein Leben ohne Jesus gar nicht mehr vorstellen. Die frohe Botschaft Gottes, die zu mir gelang möchte ich mit meinem Leben diese frohe Botschaft an meine Mitmenschen weitergeben.”   Zoli

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Konto Nr. der Stiftung:

Berliner Handels und Frankfurter Bank

BLZ 50020200 KONTO 748707

Budapest Konto 201567

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